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01.08.2015

Zeit für neues Fotofutter. Die Fohlen wachsen und wachsen ungeachtet des langsam wachsenden Grases. Wobei sich das nach ausreichenden Regengüssen nun auch überlegt hat, endlich weiter zu wachsen. Unser kleines Trio Infernale macht seinem Namen alle Ehre. Zumindest, wenn sie nicht schlafen oder trinken. Da geht teilweise der Punk ab, daß man gar nicht weiß, wo man die Kamera zuerst hinhalten soll. Einem kann man aber gewiß sein: Man hält IMMER genau in die falsche Richtung. Gott sei Dank ist da aber auch immer etwas los, so daß genug nette Bildchen aus dem schwarzen Kasten gesichert werden können.

Deutlich festzustellen ist, finde ich, daß Hengste doch ganz anders spielen als Stuten, schon in dem zarten Alter. Wie bei den Menschenkindern auch. Da kann man dem Jungen 1000mal ein Lillifeeballettröckchen überwerfen, sie bleiben Rüpel. Und den Mädels kann man 1000mal einen Schraubenschlüssel in die Hand drücken, gerne, aber bitte in HighHeels und rosa!

Blödsinn wird pauschal viel schneller gelernt und manifestiert als sinnvolle Lebensweisheiten. So macht es doch viel mehr Spaß Mama den Schweif abzukauen, als Pflanzen am E-Zaun zu trocknen und nach giftig und ungiftig zu beschriften. Nachdem die Ahörner auf dem Hof einem wutentbrannten Kettensägenmassaker anheim gefallen sind nach der Weidemyopathie, haben wir giftig nicht wirklich, also eher nach lecker oder unleck...pfuibähmagichnicht.

Püppi hat beschlossen ein Marmorschecke zu werden und das in rasender Geschwindigkeit. Praktisch jeden Tag ist sie noch etwas heller. Jordan und Monty lassen sich mehr Zeit mit dem Fellwechsel. Sie sind ja aber auch noch vieeeeeeeeeeeeeeeeeel jünger. Das kann man inzwischen sogar gut erkennen. Püppi hat richtig gut aufgeholt und mausert sich zusehends zum Teenager.

Nun aber zu den wichtigen Dingen einer HP: Den Photos! Viel Spaß.

    

Schmusen ist out, Schweif abkauen ist cool!

    

Und Pferde sind doch Sportgeräte, fragt Mama Irma!

         

   Wenn ich das große böse Tier nicht ansehe, ist es nicht da. Und im passenden Moment im Tiefflug hinter Frauchens Beine flüchten!      

    

Kopflose Mädels hauen den Kerlen schon mal was vor den Bug.

           

 

            

Beim Rennen verliert sie dunkles Fell, ganz sicher!

    

          

Die Verrückte erzählt bald mehr auf der Seite ihrer Mutter.

        

Bis die Tage *wink*

 


20.07.2015

Meine Herren, war das diesmal eine schwere Geburt.

Erst hat die Ente Urlaub und macht bei traumhaftem Wetter viel zu viele Photos, die sie gar nicht schafft zu bearbeiten. Dann wird sortiert was das Zeug hält. Wobei ich da schon dazu gelernt habe, daß Marion im ersten Durchgang nicht mal spicken darf, weil sie bei jedem Bild schreit: Süüüß, schöööön, nicht weg!

Dann muß ich zunehmend feststellen: Sie hat recht! Auf den meisten Bildern ist Monty mit drauf. Aber das Weib macht auch Action, motiviert die anderen, provoziert sie, drangsaliert sie, nervt sie. Immer in Bewegung. Während Püppi und Jordan vorzugsweise nur rennen, wenn es in den Offenstall in Deckung vor den Bremsen geht.

Das ist im Moment ohnehin der Lieblingsplatz der Pferde. Zwischen 9.00 und 20.00 Uhr volle Deckung im Stall. So alle 1-2 Stunden krabbelt wer todesmutig versuchsweise heraus um nach 15 Metern im Stechtrab zurückzuschießen. Marion hat sich in Mitleid letzte Woche mit der großen Sprühflasche Billerbecker InsektenWUÄHBAHPFUI zu den Pferden begeben.  Das Zeug ist widerlich. W I D E R L I C H!! Aber es wirkt eine Weile. So hat es wohl kurzfristig geholfen, aber wenn die Pferde nicht mehr schmecken und ein Menschlein da unbesprüht steht... die Flucht hätte ich zugegeben gerne gesehen.

Ein weiterer Nachteil der steten Trockenheit: Es wächst nichts mehr. Unkraut ja, das scheint in 50 Metern Tiefe im Grundwasser zu wurzeln, aber Gras? Wie gut, daß die Dicken so genügsam sind. Josie ist immer noch, ...ein wenig dicklich. Aber wenn das so weitergeht, bölkt die Bande bald nach dem Roomservice mit leckerem Winterfutter. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Zweibeiner auf dem Hof zunehmend in ungenehmigten Regentänzen über den Hof zucken. Und NEIN, davon gibt es keine Bilder. Im Knast kann ich nicht knipsen! Bilder, da war was, Ente, denk nach, Fotos...

Odette ist einfach nur ein Prachtweib. Wie sie mit den Fohlen umgeht. Nur ganz selten mal, daß sie bei einem kleinen Knutschbär die Ohren anlegt und dann ist das sicher eine Folge der Bremsen und der Hitze. Viel lieber aber schart sie die Bande um sich und lässt sich beschmusen, beschmust und zählt wie eine glückliche Gouvernante selig ihre Schäfc.., ähm, Föhlchen! Und diese lieben Odette nicht weniger. Kassandra mag die Fohlen auch, aber bitte homöopathisch nacheinander, eher so mit Termin: "Welche Mutter braucht eine Pause? Das Fohlen bitte zu mir!"

oder: "Oh, Du armes verlassenes, tiefschlafendes Fohlen. Hat Deine grausame Mutter Dich verlassen? Ich sehe es genau, mindestens 7 Meter ist sie schon fort! Ich pass auf Dich auf, hörst Du mir überhaupt zu, Hallo?" "chrrrrrrrrrchrrrrrrr - nö!"

Ach die Bilder, jo, Moment, kommen gleich.

Eben das Hochladen... Funkinternet. Schnelles Datenvolumen, dank spielesüchtigem Sohn aufgebraucht, verhangener Himmel, leichter Regen, viele Nachbarn online... Ende Gelände... fast 1,5 Stunden für 30 Bilder. Lasst es auf der Zunge zergehen, in der Zeit können andere die MALEN! Und JETZT gehe ich sie hersortieren...Bild für Bild, mit Ladezeiten...

Bis später!

Himmel, seht mir das Chaos nach, ich sortiere, wenn ich eine flottere Verbindung habe.

 

 

                

  

 

 

Wieviele sind es schon?... geht weiter, los leidet mit mir!

 

Einzig die Bachstelzen haben Spaß an der Insektenflut.

Püppi ist mitten im Fellwechsel und sieht aus wie Mottenfraß. Drunter verbirgt sich aber schon deutlich ein  Rotschimmelschecke.   

   

Links sind drei Fohlen zu sehen... rechts kommt das fehlende um die Ecke.

    

    

Läßt das Licht nach und das Equipment schafft es nicht mehr, muß die Kreativität einspringen... recht das Original, links die Augenkrebsfummelfassung. Und wenn ich grad so vergleiche: Gelogen! Liegen aber nur 0,3 Sekunden zwischen den Bildern.

    

    

    

                                          Odette lauscht verzweifelt, ob das Gras schon wächst.         Los Jordan, tanz mit mir den Regentanz!

             
    



 

05.06. - 13.06.2015

Vorab ein Überblick über die Entwicklung der Bande. Es ist Wahnsinn, wie sie sich in wenigen Tagen verändern.

Amelie + Odettes Miss "Püppi" Hope

    

Lottes Mischa...äh...die Hofknipse ist Mädchen, das sollte ein Bild vom anderen Rechts werden... kommen gleich ;)

    

Irmas Jordan

    

Josies Montana

    

 

Gutes Wetter und Fohlen, die sich als Spielkameraden entdeckt haben, sind eines Knipsers Tod. Meine Finger haben neue Schwielen, die Speicherkarte krachte nur noch, ich wußte gar nicht, wo ich zuerst hinhalten sollte und teilweise habe ich vor Lachen das Auslösen ganz vergessen. Unnötig schwer machen einem die Arbeit die Damen Anette und Miss Hope. Beide sind übelst schmusesüchtig und es interessiert sie gar nicht, ob sie die Paparazza dabei rempeln, ihr auf die Füße latschen oder im Bild stehen. Kommt besonders gut, wenn die Knipstante am Boden rumrobbt. Aber im Gegensatz zu Odette wollen Netti und Püppi die rumkriechende Schlange nicht töten!

    

Püppi hat dazu noch die merkwürdige Angewohnheit, sich heftig anzulehnen und dann zu schiiiiieben. Egal, ob eine Tasche, einen anderen Hintern oder ein anderes Fohlen.

        

Letzteres kann dann schon mal ganz schön in die Hose gehen, wenn der gestandene junge Hengst so gar nicht gewillt ist, stehen zu bleiben oder gar gegenzuhalten! Tja, shit happens...

Und nun Massenware für die Süchtigen unter Euch. Vor dem Regen, teils im Regen, nach dem Regen. Die Kids waren richtig gut drauf, v.a. nach dem Regen.

    

         

    

    

    

    

    

    

Da wären noch so etwa 500 Bilder, aber dafür müsste ich erst eine Spendendose aufstellen. Für Serverkapazitäten, für die gute Laune der Paparazza, erweitertes Fotoequipment, Webdesignkurse...  

 

 

23.05.-04.06.2015

Himmel die Baumberge, also irgendwie sind wenig Fohlen besser zu bewältigen als ganz viele Fohlen. Und passiert nix weiter besser als action all day. Wo soll man anfangen, wo aufhören, was interessiert noch, was ist für Aussenstehende eher *gäääääääähn*? Und nebenbei noch aufpassen, daß man kein

Chaos in die 238940 Photos bringt. Photos von Marion, von Ronja, von wasweißichwemnochalles und last but not least die 23890 von mir selber. Da muß ich ganz vorsichtig schielen, ob Marion nicht ums Eck guckt beim Photos sortieren: DAS da ist toll! Das muß bleiben! Und das auch und das und das da erst recht. Und die doofe Ente sitzt da mit weit geöffnetem Papierkorb: WEGWEGWEGWEG! Und es bleibt immer noch genug für Euch übrig.

Irmas Jordan ist ein treuloser, oder sollte man sagen ein flexibler Geselle? Ihm ist es eigentlich ziemlich egal, welche Stute grad auf ihn aufpasst. So findet man Photos mit allen Damen von ihm und er fühlt sich offenbar bei jeder gleich wohl. Bei Cassandra sucht er sogar die Milchbar und diese  unendlich geduldige ev'rybodies Tante wagt kaum mehr als ein hilfloses leises Quieken.

Auch entdeckt er langsam seine Schwäche für Püppi und möchte sooo gerne mit ihr rumtoben. Noch ziert sie sich ein wenig, aber lustige Tobebilder dürften nur noch eine Frage der Zeit sein. Püppi dagegen feilt ihre Methoden aus, dem Futter näher zu kommen, wenn es einem schon nicht in den zu kurzen Hals wächst. Knien, liegen, egal wie, das Gesicht muß ins Gras.

    

 

     

    

 

Und nun werde ich (Ente) mich SEHR zusammenreißen. DOCH, ich weiß, daß da noch andere Fohlen sind außer Monty. Abba dat Marion hat/te schon Tauuuuusende von Fohlen, Monty ist mein erstes ab Stunde Spermiensturm. Und dat Marion maulte schon: "Machste überhaupt noch Bilder von meinen Fohlen?"

JAJAJAAA, ok, auf ein Photo ihrer Fohlen kommen 200 von Monty, aber hier werde ich versuchen mich zu bremsen. Und abgesehen davon rennt und tobt Monty fast nur, und die bunten Moppels sind schon so gescheit, sich in der prallen Mittagshitze möglichst wenig zu bewegen.  Josies HP wird demnächst umziehen und da zieht Monty dann mit ein. ENTE, komm nicht ins Schwafeln! Ähm, ja, sorry... weiter.

Die Zusammenführung Josie-Monty in die Stutenherde war etwas abenteuerlich. So zog ich mit der Kamera voran und Ronja und Marion kamen mit den beiden hinterher. Josie ist eine noch etwas überbesorgt hochverliebte Frischlingsmama. Man muß das Fohlen kontrollieren, dann geht es. Aber bevor ich auch nur richtig ans Knipsen kam, beschloß Kassandra: "Oh, ein Fohlen, NUR für mich? Ihr seid so gut zu mir!"  Großer Irrtum! Riesengerenne und Gerempel und jede wollte das Kind für sich. Josie ist sicher nicht ohne, aber vor dem wild entschlossenen grauen Fellberg hat sie doch ein wenig Respekt. Also flog die Kamera nach links, die Ente und die beiden anderen zweibeinigen Damen Mutter und Kind zu Hilfe. Cassy wurde mehr als einmal nachdrücklich verscheucht, stand aber immer wieder, mal genau so nachdrücklich, mal nur die Ohren zu sehen, hinterm Busch und peilte auf die nächste Chance. Es endete darin, daß Josie uns zu ihrer persönlichen Büffelherde erklärte. Kind und Mutter in die Mitte und die Är*** (WIR!)) raus Richtung Gefahr. Sie ging richtig gezielt zwischen uns in Deckung und entspannte sich dort sichtlich. Keine halbe Stunde später hat Cassandra eingesehen, daß diese kleine ewig rennende Aufziehmaus eher was für unterbeschäftige Erstlingsstuten ist, aber nicht für gemächliche, leidenschaftliche Patentanten. Josie durfte Kind und Rennstress dankend behalten und Cassy trödelt wieder wachend zwischen allen schlafenden oder grad unbeachteten Fohlen.

Von Lottes kleinem Mischa habe ich auch noch einige Bilder ergattert, bevor er zur Fohlenweide seines Besitzers entschwand.

    

    

Und nun einfach noch etwas Photofutter:

 

    

    

    

    

    

    

Es lebt  *schwöre*

 

 

 

21.-23.05.2015

Nach lange kalt und dauernd feucht, mit Fohlenrossendurchfall (das ist was für Galgenmännchen!) bei Jordan, überstandenen Führungsdifferenzen bei Hope und Odette, ist endlich die Weidesaison auch für die Kinder angebrochen. Nun werdet Ihr also hier mit Neuigkeiten zu den Fohlen und vor allem mit den zugehörigen Bildern beglückt.

    

Irma und Jordan

         

Odette und Miss Hope

    

Die Stuten sind einfach nur eine tolle Truppe. Odette fühlt sich für jedes Fohlen verantwortlich. Mitmütter dürfen alles, werdende Mütter und kinderlose nicht zu nah kommen. EGAL, welchem Kind. Das gibt schon mal richtig Morddrohungen, wenn da wer zu neugierig wird. Josie kann das! Doch sobald die Chefmama sieht, daß ihre Anweisungen respektiert werden, wird sie sofort wieder vom Godzilla zum Schaf.

Anmerkung Ente: Übrigens kommt es SEHR überzeugend, wenn Odette eine liegend über die Wiese robbende Paparazza zur mindestens fohlenfressenden Würgeschlange erklärt. Seit fast einem Jahr war ich nicht mehr so schnell wieder auf zwei Beinen. Fast im gleichen Moment war sie dann auch wieder davon überzeugt, daß ich nur der harmlose Knipstrottel bin. Die wollte mich meucheln, schwöre!

Irma kümmert sich gut um ihren Zwerg, hat aber keine Probleme damit, sich beim Weiden schon mal ein wenig zu 'verlaufen'. Warum auch nicht, schließlich sorgen Tante Odette und Tannte Cassandra vorbildlich dafür, daß dem alles veschlafendenJunior nichts passiert.

Anette ist froh, wenn sie mit nix was zu tun hat und Josie wüüüürde ja zu gerne mal, aber angesichts der  geballten Aufsichtstruppe... naja, sie wollte ja nur mal gucken, so von weitem! Und Cassandra steht für sie immer noch zum Kampfkraulen zur Verfügung, wenn sie nicht grade babysitten muß.

    

    

Will man die Fohlen beim lustigen Toben erwischen, sollte man gleich hinterherrennen beim Rauslassen.

Jordan ist ein typischer Hengst. Zwischen die Sau rauslassen (ups, schulligung) und Vollgas mit akrobatischen Einlagen gibt es nicht viele Zwischenstufen.

         

    

    

    

Miss Hope dagegen übt sich in Eleganz, edlem Stil,

    

einer perfekten Bascule, eben dem richtigen Pferdeknigge.

    

Ab und zu träumt sie sich auch einfach nur weit weg, Mädchen halt:

    

    

 

Wenn der erste Dampf raus ist, wird nur noch tief entspannt gedöst und geknabbert, getrunken und geschlafen.

    

Bleibt abzuwarten, was abgeht, wenn die beiden sich gegenseitig zum Spielen entdecken.

 

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